Nominierung zum „Liebster Award“

Eigentlich hasse ich sie ja: Kettenbriefe! Ich war früher in der Schule immer jemand, der die Kette unterbrochen hat, weil es mir einfach zu doof war. Und wisst ihr was? Ich lebe noch! So viel zum Thema „Wenn du den Brief unterbrichst, wirst du sterben“ oder so…. Aber auch wenn ich nie ein großer Fan von Kettenbriefen war, so finde ich die „moderne“ Variante doch eigentlich ganz toll. Sie nennt sich „Liebster Award“ und es geht darum, auf diesem Weg andere Blogs auf seinem eigenen vorzustellen und ein paar Fragen zu beantworten. Und auch wenn ich schon einmal mitgemacht habe, mache ich gerne noch ein zweites Mal mit 🙂

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Blogparade #MOMSROCK: Warum ich eine gute Mutter bin

Dieser Tage bin ich im Blogparaden-Fieber. Am vorletzten Samstag habe ich selber eine gestartet und heute nehme ich an einer selber teil. Schon vor Wochen bin ich auf die Blogparade von Lucie Marshall gestoßen (worden), die sich #MOMSROCK nennt. Es geht darum, die Dinge aufzulisten, die man in Bezug auf seine Kinder so richtig gut macht oder gemacht hat.

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Blogparade: Anti-Tipps für Eltern

Wer kennt sie nicht, die „So kommen Sie gesund durch den Winter“ oder „Diese 10 Dinge machen alle erfolgreichen Menschen“-Artikel? Ich stolpere immer wieder darüber und bin mehr oder weniger erstaunt, wie ähnlich sich die Artikel doch meist sind. Vor allem treffe ich immer wieder auf „Tipps“, bei denen ich als Mutter nur lachen kann. Nicht, weil sie so lächerlich wären. Nein, weil sie als Eltern mit (Klein-)Kindern einfach meist überhaupt nicht realisierbar sind und ich mich daher auch oft frage, für wen die Artikel immer geschrieben werden (jedenfalls nicht für Eltern mit (Klein-)Kindern!).

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Meine Nominierung zum „Liebster Award“

Hach, wie schön! Ich wurde von Anni von „Einer schreit immer“ für den „Liebster Award“ nominiert. Das ist so eine Art IceBucketChallenge für Blogs, wo immer mehr Leute nominiert werden, um Fragen in einem Blogeintrag zu beantworten. Aber ohne den Zwang, sich einen Eimer voll Eis über den Kopf zu schütten 😉 Also, danke für die Nominierung, liebe Anni, und los geht’s!

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Blogparade: Überlebenstipps für frischgebackene Zwillingseltern

Per Zufall bin ich auf eine Blogparade aufmerksam geworden: Überlebenstipps für Zwillingseltern in den ersten 12 Wochen, an der ich mit diesem Eintrag nun auch gerne teilnehme.

Zunächst einmal ein kleiner Blick zurück: ich persönlich fand ja die ersten drei Monate gar nicht soooooo schlimm. Meine Hormone spielten verrückt, so dass ich die bleierne Müdigkeit gar nicht so extrem wahrgenommen habe. Wesentlich schlimmer wurde es ein paar Monate später, als die Hormone mich im Stich ließen und ich einfach nur noch müde und unendlich gereizt war. Aber gut, jeder empfindet das sicher anders.
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