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Unser Urlaub an der Cote d’Azur in Instagram-Bildern

Wir waren im Urlaub, drei wunderschöne Wochen lang! Am letzten Juni-Wochenende haben wir uns samstags auf den Weg gen Süden machen, um unseren Urlaub am Mittelmeer an der Cote d’Azur zu verbringen. Dort haben wir Energie sammeln und uns ein wenig vom Alltag lösen können, auch wenn die Zeit nicht immer ganz konfliktfrei war. Aber so ist das eben, wenn man sich drei Wochen lang auf der Pelle hängt 😉 Und ich habe etwas ganz Wichtiges durch den Urlaub zurück bekommen: meine Motivation, mit dem Schreiben auf diesem Blog weiterzumachen. Deshalb kommt ihr nun in den Genuss eines neuen Beitrags nach meiner offiziell deklarierten Sommerpause noch vor dem Ende des Sommers.

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Die große Freiheit

So Richtung Sommer wollten wir die Kinder an normale Betten gewöhnen. Der für uns erste Schritt dorthin war die Öffnung ihrer derzeitigen Gitterbettchen. Bisher haben sie immer problemlos darin geschlafen, aber so langsam wird es doch ein wenig eng dort drin. Daher wollten wir sie nun schrittweise an große Betten ohne Gitter gewöhnen.

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Mit Zwillingen Schuhe kaufen ist wie ein Saunabesuch

Heute Morgen bin ich der wahnwitzigen (und wahnsinnigen!) Idee verfallen, alleine mit den Kindern ins Einkaufscenter zu fahren. Mein Mann war den ganzen Tag nicht da und ich wollte nicht nur im Haus rumhängen. Da die Kinder dringend Gummistiefel brauchten und ich dringend einen Reiseführer für unseren Sommerurlaub an der Côte d’Azur brauchte (zur Einstimmung und für den Urlaub im Kopf), entschied ich mich für einen kurzen „Ausflug“ ins nächstgelegene Einkaufscenter.

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Die Inquisition wartet – oder: erstes Elterngespräch in der Kita

Seit September gehen unsere Zwerge in die Kita. Somit ist nun also auch der Zeitpunkt gekommen, dass wir regelmäßig mit den Erziehern Entwicklungsgespräche haben werden, um zu erfahren, wie sich unsere Kinder so entwickeln. Ist auf jeden Fall eine gute Sache, aber auch irgendwie „komisch“. Denn es ist ja doch irgendwie das Gefühl dabei, dass nun die Inquisition wartet: „Frau Oberwinter, wir müssen Ihnen sagen, dass Ihre Tochter dieses und jenes Fehlverhalten zeigt. Das führen wir auf Sie zurück!“ Nein, mal ernsthaft: ein Entwicklungsgepräch ist eine tolle Gelegenheit, mehr über die eigenen Kinder zu erfahren und zu kontrollieren, ob alles im „normalen“ Rahmen ist.

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Geschwisterliebe

Schon als ich schwanger war, dachte ich die ganze Zeit, wie toll es doch ist, Zwillinge zu bekommen. Ich fand es faszinierend, dass sie vielleicht eine engere Bindung haben würden als „normale“ Geschwister. Inzwischen zeigt es sich immer wieder, dass sie diese vielleicht tatsächlich haben, auch wenn ich es aufgrund der fehlenden Vergleichsmöglichkeiten natürlich nicht 100% bestätigen kann. Trotzdem bin ich der Meinung, dass P. und T. sich sehr nahe stehen, da es immer wieder Situationen gibt, die mir zeigen, wie sehr sie den anderen in ihr Leben integrieren.

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Kleinkind – Deutsch, Deutsch – Kleinkind: ein Wörterbuch, Teil 3

Es ist mal wieder Zeit für die Fortführung des Wörterbuchs „Kleinkind – Deutsch, Deutsch – Kleinkind“. Der zweite Teil ist inzwischen fast ein halbes Jahr alt und in der Zeit ist sprachlich viel passiert. Vor allem P. plappert und babbelt den ganzen Tag munter vor sich hin. Aber auch T. redet viel und vor allem: wir verstehen sie inzwischen beide ganz gut 🙂 Trotzdem haben sie immer noch zum Teil ihre eigene Sprache und nach wie vor wird nicht alles richtig ausgesprochen. Aber das kommt sicher noch! Allerdings hätte ich dann keine Ergänzungen mehr für das Wörterbuch 😉 Man kann eben nicht alles haben!

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Chronologie eines anstrengenden und chaotischen Morgens

Heute war einer dieser Morgen, die ich abgrundtief hasse, weil sie viel zu früh und viel zu stressig anfangen. Bis vor ca. 3 Wochen haben die Kinder immer bis etwa 7.15 Uhr geschlafen. Das hat mir genug Zeit gegeben, in Ruhe zu duschen, mich abreisefertig zu machen (schminken, fönen, anziehen) und zu frühstücken. Alles ganz relaxed ohne zwei Kinder, die mir am Rock- oder Hosenzipfel hängen. Seit etwa 3 Wochen sind die Kinder nun aber immer schon gegen 6.45 Uhr wach und zumindest T. macht dann immer so einen Terz, dass ich sie beide aus dem Bett nehmen und meine Morgenroutine mit ihnen zusammen erledigen muss, was für mich natürlich wesentlich anstrengender ist.

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