Chronologie eines anstrengenden und chaotischen Morgens

Heute war einer dieser Morgen, die ich abgrundtief hasse, weil sie viel zu früh und viel zu stressig anfangen. Bis vor ca. 3 Wochen haben die Kinder immer bis etwa 7.15 Uhr geschlafen. Das hat mir genug Zeit gegeben, in Ruhe zu duschen, mich abreisefertig zu machen (schminken, fönen, anziehen) und zu frühstücken. Alles ganz relaxed ohne zwei Kinder, die mir am Rock- oder Hosenzipfel hängen. Seit etwa 3 Wochen sind die Kinder nun aber immer schon gegen 6.45 Uhr wach und zumindest T. macht dann immer so einen Terz, dass ich sie beide aus dem Bett nehmen und meine Morgenroutine mit ihnen zusammen erledigen muss, was für mich natürlich wesentlich anstrengender ist.

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Erstens es kommt immer anders, zweitens als man denkt! Der Windpocken-Fehlalarm

Als Eltern sollte man am besten aufhören, auch nur irgendwas zu planen. Es kommt ja doch immer anders… So auch letztes Wochenende: Ich hatte schon vor gut zwei Wochen zu einem Brunch am Sonntag eingeladen, um meinen Geburtstag mit lieben Freunden zu feiern. Samstag kam die Nachricht von meiner Schwiegermutter (mein Mann und ich waren gerade in England und die Kinder bei den Schwiegereltern): „P. hat rote Pusteln. Sind evtl. die Windpocken!“ Juhu…

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Blogparade: Anti-Tipps für Eltern

Wer kennt sie nicht, die „So kommen Sie gesund durch den Winter“ oder „Diese 10 Dinge machen alle erfolgreichen Menschen“-Artikel? Ich stolpere immer wieder darüber und bin mehr oder weniger erstaunt, wie ähnlich sich die Artikel doch meist sind. Vor allem treffe ich immer wieder auf „Tipps“, bei denen ich als Mutter nur lachen kann. Nicht, weil sie so lächerlich wären. Nein, weil sie als Eltern mit (Klein-)Kindern einfach meist überhaupt nicht realisierbar sind und ich mich daher auch oft frage, für wen die Artikel immer geschrieben werden (jedenfalls nicht für Eltern mit (Klein-)Kindern!).

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Mutter werden, Mutter sein: ankommen in der Mutterrolle

Man könnte meinen, meine Kinder seien gerade erst geboren worden. Denn bei dem Titel dieses Beitrags sollte man ja davon ausgehen, dass ich mich mit meiner Rolle als Mutter schon kurz nach der Geburt auseinandergesetzt habe. Ich muss aber sagen: erst jetzt, da P. und T. im Oktober zwei Jahre geworden alt sind, habe ich das Gefühl, so langsam in meiner Mutterrolle angekommen zu sein.

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Die Natur ist manchmal echt ein A****!!!!

Manchmal frage ich mich ernsthaft, welchen Sinn es hat, dass die eigenen Kinder und auch wir Erwachsenen gewisse Dinge mitmachen müssen. Das erste Mal habe ich nach einem Sinn gesucht, als die Kinder geboren wurden, mich der Schlafmangel ereilte und in mir die Frage hochkroch: „Was hat sich die Natur dabei nur gedacht, Eltern diesen verdammten Schlafmangel durchmachen zu lassen und sie dazu zu bringen, ihre Kind manchmal einfach nur zu hassen?“

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Mommywars: leben und leben lassen

Heute Morgen beim Frühstück habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um die U3-Betreuung von Kindern in Kitas ging. Tenor war, dass es nicht immer so „schädlich“ ist, wie oft argumentiert wird. Über dieses Thema lässt sich mal wieder vortrefflich streiten, was dann auch viele Mütter (es sind eigentlich immer die Mütter) bei dem verlinkten Artikel auf Facebook getan haben. Wie immer gab es zwei Fronten: die Befürworter, die sagen: „Meinem Kind schadet es nicht“ und die, die sagen „Ich schaffe mir doch keine Kinder an, um sie dann in die Fremdbetreuung zu geben.“

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Geheimsprache unter Eltern – damit die Kinder nicht alles hören

P. und T. sind sprachlich inzwischen ja ganz fit. Zwar ist das mit dem aktiven Wortschatz manchmal noch so eine Sache, aber auf der passiven Seite, d.h. das reine Verstehen von dem, was wir oder andere sagen, funktioniert schon sehr gut. Manchmal leider zu gut. Damit sie nicht immer alles mitbekommen, was wir gerade sagen, haben wir uns teilweise schon eine Art Geheimsprache angeeignet – wie ich nun festgestellt habe, hauptsächlich in Bezug auf das Essen.

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