Chronologie eines anstrengenden und chaotischen Morgens

Heute war einer dieser Morgen, die ich abgrundtief hasse, weil sie viel zu früh und viel zu stressig anfangen. Bis vor ca. 3 Wochen haben die Kinder immer bis etwa 7.15 Uhr geschlafen. Das hat mir genug Zeit gegeben, in Ruhe zu duschen, mich abreisefertig zu machen (schminken, fönen, anziehen) und zu frühstücken. Alles ganz relaxed ohne zwei Kinder, die mir am Rock- oder Hosenzipfel hängen. Seit etwa 3 Wochen sind die Kinder nun aber immer schon gegen 6.45 Uhr wach und zumindest T. macht dann immer so einen Terz, dass ich sie beide aus dem Bett nehmen und meine Morgenroutine mit ihnen zusammen erledigen muss, was für mich natürlich wesentlich anstrengender ist.

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Blogparade #MOMSROCK: Warum ich eine gute Mutter bin

Dieser Tage bin ich im Blogparaden-Fieber. Am vorletzten Samstag habe ich selber eine gestartet und heute nehme ich an einer selber teil. Schon vor Wochen bin ich auf die Blogparade von Lucie Marshall gestoßen (worden), die sich #MOMSROCK nennt. Es geht darum, die Dinge aufzulisten, die man in Bezug auf seine Kinder so richtig gut macht oder gemacht hat.

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Mutter werden, Mutter sein: ankommen in der Mutterrolle

Man könnte meinen, meine Kinder seien gerade erst geboren worden. Denn bei dem Titel dieses Beitrags sollte man ja davon ausgehen, dass ich mich mit meiner Rolle als Mutter schon kurz nach der Geburt auseinandergesetzt habe. Ich muss aber sagen: erst jetzt, da P. und T. im Oktober zwei Jahre geworden alt sind, habe ich das Gefühl, so langsam in meiner Mutterrolle angekommen zu sein.

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